* Schwertransporter steckt in Elsterberg fest, jetzt erweitert *Wegweisende Fussballsaison 2010/11 im Männerbereich * Wiederaufbau Brücke: Der Weg zur Fahrbahndecke * Dick-AKTUELL jetzt mit perfektem DSL, -Speed-Test nachahmenswert * Foto- und Filmimpressionen vom Dorffest in Scholas, -mit Pressemeldung
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Beitrag erstellt am 27. /28 August 2010
Die 2 nachfolgenden Bilder sind ein Besucherbeitrag. Die "Leuchttisch"-Bilder enthalten Informationen (großklicken!)
Schwertransporter steckt in Elsterberg fest...
Für einen Schwertransporter aus Richtung Halle mit Zielort Greiz war an der Einmündung in die Walter-Suchanek-Straße in Elsterberg erst einmal die Fahrt zu Ende. Nicht die Tonnage war der Hemmschuh, sondern die Länge der Last. Ein Braunkohlensilo von 30 m Länge hatte der Transporter geladen. Nachts zu fahren ist für derartige Transporte üblich und es waren auch zwei Begleitfahrzeuge dabei. Das half dem Fahrer aber auch nicht, dessen Spezialfahrzeug nach hinten und vorne zusätzlich noch etliche Meter länger zu bemessen ist. Am Freitagvormittag trafen dann weitere Verantwortliche bzw. Betroffene ein. Das Fahrzeug hatte man mit größter Mühe nachts etwas zurückfahren können, um in dem jetzt ruhenden Straßenabschnitt vor dem ehemaligen „Daheim“ Unterschlupf zu finden. Der anwesende Bürgermeister Volker Jenennchen stellte bei allem Bedauern für die unangenehme Situation heraus, dass bekanntlich die Kommune für Bundesstraßen nicht zuständig ist. Jetzt steht das Fahrzeug in einer verkehrslosen Zone und wartet auf Hilfe. Das dreitägige Ruinen- und Heimatfest, das heute Abend offiziell beginnt, ist indessen nicht in Gefahr und wird in keinster Weise von dem Transporter-Missgeschick betroffen.
B e s u c h e r b e i t r a g :
Andreas Langebach, Elsterberg
Hier wird die Länge deutlich. Vor dem ehemaligen "Daheim" fand der Transporter zum Glück Unterschlupf...
Hier (Pfeil) an der Einmündung in die Walter-Suchanek-Straße war die Weiterfahrt des Transporters missglückt...
Die Presse berichtet:
Schwertransporter steckt in Elsterberg fest Fahrzeug kommt im Bereich der Ortsumgehung auf Straße auf und kann weder vor noch zurück VON THOMAS STRANZ Elsterberg. Plötzlich ging es weder vor noch zurück: Ein Schwertransporter ist gestern auf der B 92 in Elsterberg stecken geblieben. Gegen 3.30 Uhr war kurz vor der Einmündung zur Walter-Suchanek-Straße für den Fahrer einer Spedition vom Bodensee Schluss. Dabei hatte er auf seiner Tour... Alles lesen... [75 KB]
Beitrag erstellt am Donnerstag, dem 26. August 2010
Text und Foto sandte freundlicherweise Ronny Röder ein. Herzlichen Dank!
SV Coschütz:
1. Mannschaft des SV Coschütz - Kreisliga Vogtland Staffel 1
Bild auf Bildschirmformat vergrößerbar, indem Sie die nachfolgende pps-Dateil in gewohnter Weise öffnen: bereich.pps [3.225 KB]
v.l.n.r.: Hintere Reihe: Martin Kurz; Michael Stier; Markus Grau; Martin Leubner; Martin Wicht, Jan Rossig Mannschaftskapitän Alexander Schmiedl Mittlere Reihe: Co-Trainer Andre' Dietzsch, Andreas Wolf; Carstzen Sänger; Martin Dietzsch; Kevin Schmidt; Martin Hübscher; Trainer Sven Preugschat Vordere Reihe: Mannschaftsleiter Ingolf Wicht; Sascha Ebersbach; Daniel Reinhold; Martin Niemand; Abteilungsleiter Fussball Andreas Oberlein Nicht im Bild: Präsident Bodo Grunwald; Christoph Stier; Sven Keil; Oliver Scharm; Stefan Kosche; Christian Jugel; Andre' Petzold
Die 1. Mannschaft um das Trainergespann Sven Preugschat, Andre’ Dietzsch und Ingolf Wicht wissen, dass es sich in den kommenden Monaten entscheidet, welcher sportliche Weg im Coschützer Fussball fortgesetzt wird. Ihnen stehen um Mannschaftkapitän Alexander Schmiedl weitere 20 Spieler mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren zur Verfügung. Die gute Nachwuchsarbeit der letzten Jahre macht sich hier bemerkbar. Wichtig ist es, die Spieler zu motivieren, dass sie die taktischen Anforderungen des Trainers umsetzen und sich durch gute und engagierte Leistungen für den Einsatz anbieten. Die Mannschaft hat die besten Voraussetzungen, die erfolgreichen letzten Jahre fortzusetzen bzw. sogar noch zu steigern. Die Stimmung im Team passt. Das zeigt auch, dass kein Spieler den Verein verließ.
Mit Kevin Schmidt, der vom Reichenbacher FC nach Coschütz wechselte, steht ein 27-Jähriger zur Verfügung, der mit seiner höherklassigen Erfahrung und seiner Persönlichkeit eine Führungsrolle mit übernehmen könnte. Das zeigte sich auch beim überzeugenden 6:0 Heimspielsieg beim 1. Punktspiel der neuen Serie. Fast 150 Zuschauer erlebten auf der Helmut- Börner Sportanlage einen überzeugenden ersten Tabellenführer der Staffel 1 der Kreisliga Vogtland. Es gilt, an diese Leistung in den kommenden Spielen kontinuierlich anzuknüpfen, um das Ziel „ Vorderer Tabellenplatz“ zu realisieren. Von dem derzeit guten Spielerpotential sollte auch die 2. Mannschaft um Trainer Christian Teubert und Mike Kramer profitieren. Hier gilt es, im Zusammenwirken mit der 1. Mannschaft die Waage zwischen zuverlässigen älteren und jungen Spielern zu finden.
Bevor einmal die Fahrbahndecke aufgebracht werden kann - und dann ist auch die Einweihung nicht mehr weit- sind noch viele Leistungen am wiedererstehenden Brückenkörper notwendig. Diese sind jetzt an jedem Arbeitstag das Bestimmende. Das Hochwasser in der Elster beeinträchtigt die Bauarbeiten erfreulicherweise so gut wie nicht. Blättern Sie durch die nachfolgende Bildergalerie und sie stehen virtuell mitten im Geschehen an der August-Bebel-Brücke.
Nach nur zwei Schlägen beim traditionellen Bierfassanstich erklärte Bürgermeister Volker Jenennchen das diesjährige Dorffest in Scholas für eröffnet. Er wünschte dem Veranstalter großen Erfolg und den Besuchern gute Unterhaltung. Nach dem "O´zapft is !" gab es erst einmal eine Runde Freibier... Zum Fassanstich mehr [<-- Link]
Vorsitzende Sylvia Hühn vom Verein "Dorfgemeinschaft Scholas e. V." begrüßte ebenfalls alle Anwesenden und wünschte zum nunmehr 12. Dorffest frohe Stunden. Frau Hühn stellte das Nachmittags- und Abendprogramm den zahlreichen Gästen vor, die schon voller Erwartungen auf das legendäre Brühtrogrennen auf dem Dorfteich waren. Die vielen Besucherplätze waren um 15 Uhr bis auf den letzten voll besetzt. Das hochsommerliche Wetter war obendrein das i-Tüpfelchen für angenehme, unterhaltsame Stunden rund um den Teich...
Starten Sie den nachfolgenden kurzen Videoclip bitte manuell. Er zeigt im Zeitraffer den erfolgreichen Fassanstich durch das geübte Stadtoberhaupt.
Der Dorfverein bekam wie immer Verstärkung durch die Ortsfeuerwehr Scholas. Diese organisierte und praktizierte das sogenannte Brühtrogrennen, bei dem die Kameraden -und die einiger befreundeter Wehren aus der Nachbarschaft und dem Umland- ihre Kräfte und Geschicklichkeit maßen. Auch wenn verbissen um den Sieg gerungen wurde, so kam dabei der Spaßfaktor nicht zu kurz. Da wurde schon mal ein unfreiwilliges Bad mit Applaus quittiert.
Holen Sie sich einen anschaulichen Eindruck vom Brühtrogrennen, indem Sie den nachfolgenden Videoclip manuell starten!
Gehöft in Scholas
Das gesamte Ortszentrum war festlich geschmückt. Das Bürgerzentrum "Haus am See" ist schon selbst ein Schmuckstück. Auffällig: gepflegte Vorgärten und Grundstücke, die mitten in der Renovierung stecken. Von Scholas aus kommt man auch leicht auf den Kriebelstein, auf dem es bald zusätzliche Attraktionen geben wird.
Freie Presse berichtet:
Kleingera gewinnt in Scholas Briihtrogrennen Zehntes Sommerfest der Dorfgemeinschaft und Feuerwehr - Gastgeber in Vorrunde disqualifiziert VON SABINE MICHALSKI Scholas. Ganz Scholas war am Wochenende auf den Beinen. Hatten doch die beiden Vereine des Ortes, die Dorfgemeinschaft und die Feuerwehr, zum Sommerfest geladen. Die traditionelle Eröffnung mit dem Bierfassanstich nahm der Elsterberger Bürgermeister Volker Jenennchen (Alternative Heimatliste) vor. Danach begann das Brühtrogrennen, welches am Samstagnachmittag die Hauptattraktion war.
Repro
Insgesamt acht Mannschaften der Feuerwehren aus den Nachbargemeinden waren angetreten, um den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Durchsetzen konnte sich am Ende die Wehr aus Kleingera vor den Kameraden aus. Coschütz und Jocketa. Die titelverteidigende Mannschaft aus Scholas ging zwar als Favorit ins Rennen, wurde aber schon während der Vorrunde disqualifiziert, da sie nicht die vorgeschriebene Strecke gepaddelt war. Besonderes Pech hatten auch die Feuerwehrmänner aus Ruppertsgrün. Sie konnten ihr erstes Rennen nicht beenden, da in den Brühtrog beim Einsteigen immer zu viel Wasser mit hineinfloss. Mehrmals waren die Ruppertsgrüner Chris Mannsfeld und Mario Reichelt im Scholaser Teich regelrecht untergangen, bevor sie doch aufgeben mussten. Das Sommerfest wurde zum zwölften Mal in Scholas gefeiert. Beide Vereine arbeiten dabei Hand in Hand, berichtete die Vorsitzende der Dorfgemeinschaft, Sylvia Hühn. „Ein Verein kann das gar nicht allein bewerkstelligen", sagte sie sichtlich stolz zur guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. „Wir als Dorfgemeinschaft haben nur zo Mitglieder", erzählte Hühn weiter und man sei auf die Unterstützung der Feuerwehrleute auch angewiesen, welche hauptsächlich den Wettkampf auf dem Dorfteich organisieren. Für den Samstagabend war zum Tanz geladen. Gestern klang das Sommerfest mit einem Frühschoppen aus.
Quelle: „Freie Presse“/Plauener Zeitung vom 2. August 2010