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Beitrag erstellt am Sonntag, dem 9. Oktober 2011
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Diskussionsrunde mit Anwalt und Streetfotograf
Nachdem der FotoTV-Beitrag Streetfotografie I: Das Weitwinkel im Einsatz hohe Wellen geschlagen und eine rege Diskussion unter den FotoTV Abonnenten losgetreten hat, versuchen wir nun in diesem Film, die rechtliche Situation der Streetfotografen näher zu beleuchten. Marc Ludwig diskutiert zusammen mit dem Streetfotografen Sebastian Schmidt und dem Rechtsanwalt Tim Hoesmann darüber, welche Rechte und Pflichten ein Streetfotograf in Deutschland hat. Hier erfährt der angehende Streetfotograf, was erlaubt ist und was nicht, welche Risiken es gibt, ungefragt Menschen auf den Straßen zu fotografieren und welche Möglichkeiten man hat, sich rechtlich abzusichern.
Lesen Sie mehr: http://www.fototv.de/blog/neuer_film_online_bildrecht_der_streetfotografie-- Dies ist eine automatische E-Mail von FotoTV
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Prägnante Bilder mit Eberhard Schuy
Eberhard Schuy ist nach Belgien, genauer gesagt in die Ardennen gereist, um auf der Schlossruine Reuland prägnante Bilder mit dem Hell-Dunkel-Kontrast zu machen. Er beginnt an einer Treppe, die durch die einfallende Sonne einen besonders starken Hell-Dunkel-Kontrast zwischen dem hellen Sonnenlicht und den dunklen Steinen im Schatten erzeugt. Anhand des dort entstandenen Bildes erläutert er die Bildwirkung des Kontrastes auf den Betrachter. Auf dem Ruinengelände findet Eberhard noch zahlreiche weitere Motive, von denen er eines nocheinmal genauer die Wichtigkeit und Bedeutung des Hell-Dunkel-Kontrastes erläutert.
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Robert Lebeck - Fotograf im Nachkriegsdeutschland Schon nach kurzer Zeit als Fotojournalist beginnt Robert Lebeck damit, seine Themen selbst zu recherchieren. Nachdem er erfährt, dass sich der sowjetische Regierungschef Chruschtschow und der sowjetische Marschall Bulganin mit dem jugoslawischen Ministerpräsidenten Tito versöhnen wollen, garantiert ihm die "Revue", die Illustrierte für die Lebeck damals fotografierte, eine Seite im Heft, was garantierte 350,- DM bedeutet. Eine weitere Auftragsarbeit für die Revue ist wenig später die Dokumentation über die Ankunft der letzten Kriegsgefangenen in Friedland. Für einen Fotografen war es damals erheblich einfacher an Politiker heranzukommen, als es heute der Fall ist. Dennoch wird Lebeck bei einem Treffen von Konrad Adenauer und Winston Churchill in Aachen verhaftet. Das bringt ihn aber nicht davon ab, es beim Empfang am nächsten Abend in Bonn noch einmal zu probieren. Als die Fotografen aufgefordert werden, die Veranstaltung zu verlassen, versteckt sich Lebeck hinter einem Vorhang. Die zufällige Bemerkung des Bundeskanzlers, es müsse doch ein Fotograf aufzutreiben sei, der Bilder mache, ermöglicht es dem jungen Fotojournalisten aus seinem Versteck hervorzutreten und die Bilder zum Empfang zu machen. Doch nicht nur Personen der Politik geraten Lebeck vor die Kameralinse. Er ist bei der Geburt der Jugendzeitschrift Bravo dabei und fotografiert unter anderem den King, Elvis Presley, während seines Aufenthaltes in Deutschland.
Traveller of Light ("Reisender des Lichts") Henry Wessel kam zufällig mit der Fotografie in Berührung, als seine Freundin ihn mit einer Kamera in der Hand besuchte. Schnell entfachte sich die Leidenschaft für das neuentdeckte Medium und Wessel eröffnete gemeinsam mit seiner Freundin ein Portraitstudio. Henry Wessel war bereits zuvor viele Male in den USA von Küste zu Küste gefahren und so trafen sich beide Leidenschafen: Er zog durch die USA und fotografierte dabei fleißig Land und Leute. Heute gehört er zu den wichtigsten Begründern des New Topograph Movements, seine Werke werden in den wichtigsten Museen ausgestellt.